Biologische Wirkungen schwacher HF-Felder (pdf, 91 kB) Bericht des ECOLOG-Instituts, September 2003 Das ECOLOG-Institut hat drei Jahre nach seinem letzten Bericht erneut eine umfassende Auswertung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen und biologischen Effekten hochfrequenter elektromagnetischer Felder vorgenommen. Gesundheitliche Schäden - Beeinträchtigung des Wohlbefindens - Vorsorgeempfehlungen
Alternative Technologien zur Mobilfunkkommunikation (pdf, 1.211 kB) Gibt es Lösungsansätze? Zusammenfassung des Mobilfunksymposiums am 26.4.2003 in Mainz
Biologische Auswirkungen der nicht-thermischen Effekte von GSM-Sendern Publikation von G. J. Hyland, Jänner 2003 (englisch) Die niederfrequent gepulste Mikrowellen-Strahlung der Mobilfunknetze steht im Verdacht, auf biologische Mechanismen zu wirken: Da der menschliche Organismus selbst elektrische Signale erzeugt und benötigt (z.B. zur Übertragung der Nervenimpulse), können die sehr ähnlichen Frequenzen der Mobilfunk-Strahlung die Frequenzen im lebenden Organismus beeinflussen ...
Aderhautmelanome durch Hochfrequenz-Strahlung Publikation in der Zeitschrift "Epidemiology", Volume 12, Number 1, January 2001 Diese Zusammenfassung einer epidemiologischen Studie beschreibt (englisch), wie der Zusammenhang zwischen hochfrequenten Imissionen und Melanom-Erkrankungen aufgezeigt wurde. Dazu wurden 118 an Aderhautmelanom erkrankte Personen sowie 475 Kontrollpersonen befragt und die Ergebnisse statistisch ausgewertet.
DIE PHYSIOLOGISCHEN UND UMWELTRELEVANTEN AUSWIRKUNGEN NICHT IONISIERENDER ELEKTROMAGNETISCHER STRAHLUNG (pdf, 49 kB) Bewertung wissenschaftlicher und technologischer Optionen, vorgelegt für das EU-Parlament im März 2001
Gesundheitliche Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern (pdf, 157 kB) Publikation in der österreichischen "Ärztezeitung" Nr.7, April 2000 zur Beeinflussung der Gedächtnisleistung, des Schlaf-EEG, und des Blutdrucks. Auch die Blut-Hirnschranke wird unter dem Einfluss von Mikrowellenstrahlung (GSM) durchlässiger. Epidemiologische Studien zeigen erhöhtes Risiko für Karzinome vor allem des lymphatischen und hämatopoetischen Systems, des Gehirns und der Brust. Der Zusammenhang zwischen Gehirntumoren und Mobiltelefonen wurde und wird ebenfalls untersucht.
Mobilfunk-Basisstationen: Erste Ergebnisse von zwei Feldstudien Institut für Umwelthygiene, Universität Wien Es werden immer wieder Besorgnisse geäußert, dass die Immissionen hochfrequenter elektromagnetischer Felder (HF-EMF) nachteilige Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden haben. Ob die Feldstärke von Basisstationen, die in benachbarten Wohnungen in der Regel vergleichsweise gering ist, mit subjektiven Beschwerden und kognitiver Leistungsfähigkeit assoziiert ist, wurde daher in zwei Studien (im ländlichen und städtischen Bereich) untersucht.
Elektrosmog - das unterschätzte Risiko Umweltmedizin Salzburg Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen belegen seit Jahrzehnten, dass neben Stromschlägen und Hitzewirkungen eine Vielzahl weiterer biologischer und gesundheitlicher Folgen des Elektrosmogs bestehen. ...
"Rinderstudie" (Kurzfassung als pdf, 104 kB): Im Rahmen des Forschungsprojektes "Untersuchungen zum Einfluss elektromagnetischer Felder von Mobilfunkanlagen auf Gesundheit, Leistung und Verhalten von Rindern" wurden im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen in den Jahren 1998 bis 2000 umfangreiche Untersuchungen in landwirtschaftlichen Betrieben mit Rinderhaltung durchgeführt.
Das Institut für Veterinärpathologie, Fachgebiet für Veterinärmedizinische Genetik und Zytogenetik der Justus-Liebig-Universität Gießen hat dazu epidemiologische, klinische, klinisch-genetische, klinischhämatologische und serologische Untersuchungen durchgeführt. Vom Institut für Tierhygiene, Verhaltenskunde und Tierschutz der Tierärztlichen Fakultät der Ludwigs-Maximilians-Universität München wurden verhaltenskundliche, tierhygienische, epidemiologische uns physiologische Untersuchungen vorgenommen. Die Messung der elektromagnetische Exposition in den einzelnen Betrieben erfolgte durch die Ingenieurgemeinschaft für Geowissenschaften und Umwelttechnik, München.
|