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| UMTS-Sender verursachen Tinnitus, Kopfschmerzen, Übelkeit | ||
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© Reuters |
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| - UMTS-Sender verursachen Tinnitus, Kopfschmerzen, Übelkeit - Deutliche Ergebnisse in Doppel-Blind-Versuchen gefunden - Beeinflussung kognitiver Funktionen wie Erinnerungsvermögen und Reaktionszeit auch durch herkömmliche GSM-Sender |
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UMTS-Mobilfunkstrahlung kann Kopfschmerzen und Übelkeit verursachen. Dies ist das
Ergebnis einer niederländischen Regierungsstudie, die im Auftrag von drei niederländischen
Ministerien durchgeführt wurde. |
In den Doppelblind-Versuchen (d.h., keine der Testpersonen wusste, ob das entsprechende
elektromagnetische Feld gerade aktiv war oder nicht) wurden Testpersonen
UMTS-Mobilfunkstrahlung ausgesetzt, in einer Höhe, wie sie im kommerziellen Betrieb zu erwarten ist. Die GSM-Association, eine globale Orgainsation von Mobilfunkbetreibern, lehnte einen Kommentar ab und will die Studie prüfen. Die Ergebnisse der IARC (Internationale Krebsforschungsagentur) zu einem möglichen Langzeitzusammenhang zwischen der Exposition heutiger GSM-Handys und Gehirntumor werden nicht vor 2004 erwartet. Frühere Untersuchungen fanden bereits einen Zusammenhang mit kognitiven Funktionen, diese wurden in der niederländischen Studie bestätigt. Das Forschungsinstitut verwies jedoch darauf, dass in früheren Studien immer die Wirkung von Handys untersucht wurde, die nah an den Kopf gehalten werden und bei denen hohe Strahlungsfelder nah am Ohr erzeugt werden und zu einer Erwärmung des Gehirn führen. In der Studie des niedlerländischen Forschungsinstituts TNO wurde ein Strahlungslevel verwendet, das den tatsächlichen Verhältnissen im Umfeld von Mobilfunksendern entspricht und niedriger als bei Handys ist. Handys verursachen stärkere Strahlung bei der Nutzung, während Mobilfunksender ein konstantes Strahlungslevel aussenden, das alle Menschen in ihrem Umfeld erreicht. >> Originalnachricht von Reuters auf Englisch
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Quellen: Links: >> zurück zum Thema Gesundheit in www.risiko-mobilfunk.at <<
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